Heimat- und Verkehrsverein übergibt Spenden

16 09 2018

Der Heimat- und Verkehrsverein Bekond hat dem Bekond aktiv – gemeinsam gegen den Hunger e.V. gestern 200,- Euro für Projekte in Afrika gespendet. Auch der Förderverein der FFW Bekond erhielt 200,- Euro für die Jugendfeuerwehr.

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Blick aufs letzte Quartal

13 09 2018

Nach einem bisher ereignis- und spendenreichem Jahr und einer erfolgreich durchgeführten Bewirtung bei der MoselBallonFiesta kann Bekond aktiv e.V. den Blick auf das letzte Quartal 2018 richten.

Im November soll die Mitgliederversammlung durchgeführt werden und über die Verteilung weiterer Spendensummen entscheiden.

Für Dezember ist dann noch eine ganz besondere Aktion in Planung über die wir in nächster Zeit, nachdem sie hoffentlich festgezurrt werden kann, hier nach und nach informieren werden. Lasst euch überraschen!





MoselBallonFiesta 2018

14 08 2018

 

headerBekond aktiv e.V. und der Förderverein Sport in Bekond e.V. werden sich bei der diesjährigen MoselBallonFiesta mit ihren Ständen erneut für eine gute Verpflegung zu familiengerechten Preisen bei der Ballonfiesta einsetzen.

Dabei werden sie von vielen Helfern anderer Bekonder Vereine unterstützt.

Die Hälfte des Erlöses wird erneut in Projekte der Welthungerhilfe in der Region in Kenia und Projekte der Salesianerinen Don Bosco in Dagoretti-Slum in Nairobi investiert.

Die andere Hälfte des Erlöses wird Projekten der beteiligten Vereine in der Gemeinde Bekond zu Gute kommen.

Die Vereine freuen sich über jede Helferin, jeden Helfer und alle Gäste an den Ständen!





Umfangreiche und anstrengende Projektreise nach Ruanda und Burundi

4 08 2018

20 Teilnehmer und Betreuer der Fairplay-Tour der Großregion hatten sich am 26. Juli auf den Weg gemacht um bis zum 2. August in Ruanda und Burundi verschiedene Projekte der Welthungerhilfe und von Don Bosco zu besuchen.

Im Rahmen der anstrengenden Reise konnten sich die Mitreisenden von der Qualität der bisher umgesetzten Schulprojekte an vier verschiedenen Standorten in Ruanda überzeugen. Hier hat die Deutsche Welthungerhilfe gemeinsam mit dem Partnerschaftsbüro und den Kräften vor Ort eine sehr gute Arbeit geleistet.

Auch wenn die Armut in den abgelegenen Gebieten immer noch gravierend ist, so sind doch in vielen Bereichen Fortschritte feststellbar.

In der Don Bosco Technical School in Kigali wurden die Reiseteilnehmer vom Institutsleiter Jean Pierre herzlich begrüßt. Er führte die Gruppe mit seinem Team durch die Einrichtung, die der beruflichen Ausbildung in verschiedenen handwerklichen Bereichen dient und gleichzeitig samstags Treffpunkt mehrerer tausend Jugendlicher zur sportlichen Betätigung im Fußball, Volleyball, Basketball und Akrobatik dient. Am letzten Tag gab es hierzu eine anschauliche Vorführung.

Zusätzlich wurde das Anliegen der Welthungerhilfe, zukünftig hauptsächlich imNorden Burundis Projekte zu fördern, durch einen kurzen Ausflug dorthin tiefgehend und anschaulich vermittelt. Die Armut und auch die sonstigen Zustände sind in Ruanda’s Nachbarland Burundi noch viel bedrückender.

In allen Projekten und Einrichtungen in den beiden Ländern wurde die Reisegruppe sehr herzlich empfangen, die Projekte wurden umfangreich vorgestellt und erläutert; die Kinder und ihre Lehrer päsentierten sich mit ausführlichen und tollen gesanglichen, tänzerischen und sportlichen Darbietungen.

Die Reisegruppe überreichte jeweils Präsente in Form von Bällen, Trikots und Volleyballnetzen, teilweise gesponsort von Sport Simons, dem LSB und verschiedenen Vereinen der Region.

Ausserdem 15 neue Knieschonersätze für die Volleyballer des Don Bosco Zentrum, gesponsort vom dem Förderverein Sport in Bekond. Die Mannschaft spielt demnächst um den East African Cup der High Scholls. Die Don Bosco Einrichtung erhielt zusätzlich eine direkte finanzielle Unterstützung in Höhe von 200,-Euro von Bekond aktiv e.V. zur Förderung der handwerklichen Ausbildung von Jugendlichen.

Die Reisegruppe besuchte auch das nationale Genozid-Denkmal Ruandas in Kigali. Das Denkmal und die darin gezeigte Ausstellung machte die Teilnehmer sehr betroffen und zeigte auf welche gravierende Folgen Ausgrenzung von und Hass gegen andere Bevölkerungsgruppen haben können und wie der ruandische Staat und die Bevölkerung zwischenzeitlich damit umgehen.

Eine kurze Stadtbesichtigung in der aufsteigenden Metropole Kigali, eine umfangreiche Safarifahrt durch den Akagera-Nationalpark und der Besuch eines öffentlichen Marktes rundeten das umfangreiche, tiefgehende und intensive Programm ab.

Die Teilnehmer haben die Kosten dieser Reise selbst getragen, viele Flug- und Busreisestunden ertragen, tiefgreifende Erfahrungen gemacht und werden erst nach und nach die Eindrücke und Erlebnisse der Reise in diese fremde Welt aufarbeiten können.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die sich im Rahmen der Oraganisation und Durchführung der Reise engagiert haben.

Hier noch ein paar Impressionen der Reise (ein ausführlicher Bericht und weitere ausdrucksstarke Bilder werden bei der Abschlussveranstaltung der diesjährigen Fairplay-Tour präsentiert):

 





Projektreise nach Ruanda und Burundi – Sport hilft in Afrika!

25 07 2018

Die 20. Fairplay-Tour der Großregion fand vom 15. Juni bis 23. Juni 2018 statt. Im Rahmen dieser Radtour strampelten 320 Jugendliche und ihre Betreuer auf einer ca. 900 Kilometer langen Strecke durch Rheinland-Pfalz, das Saarland, Nordrhein-Westfalen, Luxemburg, Belgien und Frankreich. Dabei wurden erneut viele Spendengelder für Schulprojekte in Ruanda und erstmals auch für ein Projekt in Burundi erradelt.

20 Teilnehmer und Betreuer der bisherigen Fairplay-Touren begeben sich Ende Juli auf eine Projektreise nach Ruanda und Burundi. Dabei sindauch zwei Mitglieder des Verein Bekond aktiv e.V., die wie alle anderen Teilnehmer die Kosten derReise aus eigener Tasche bezahlen. Drei in den letzten Jahren fertiggestellte Grundschulen in Ruanda, nämlich die in den Orten Gashike, Mwendo und Kadehero werden besucht.

Die Organisation und Durchführung dieser Fairplay Tour Projektreise liegt wie bei der Fairplay Tour der Grußregion in Händen der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports. Die Delegationsleitung hat Helmut Loenenbach, Vorsitzender im Landessportbund-Ausschuss Internationales. Er wird maßgeblich unterstützt von den langjährigen Tourbegleitern Kaspar Portz und Karl Josef Roth sowie Niklas Breiling und Kilian Werdermann von der Europäischen Sportakademie.

Dabei können sich die Teilnehmer von den erfolgreichen Renovierungen bzw. Neubauten in den drei Schulen und dem funktionierenden Schulbetrieb überzeugen. Alljährlich haben die Radtouren ausreichend Gelder für neue Schulprojekte erbracht, die in Zusammenarbeit zwischen der dortigen Bevölkerung, dem Land Rheinland-Pfalz und der Welthungerhilfe umgesetzt wurden. Im Rahmen der Besichtigungen wird auch der Austausch mit den Schülern und den Lehrern bzw. der Bevölkerung gesucht. Daher stehen gemeinsame sportliche Aktivitäten, wie Laufen, Volleyball und Fußball ebenfalls auf dem Programm in Ruanda.

Als Gastgeschenke erhalten die besuchten Einrichtungen und Schulen „Pakete“ mit Sportmaterialien wie Bällen, Netzen, Ballpumpen und Trikots.Der Förderverein Sport in Bekond hat 15 Paar Knieschoner gespendet, der Sportverein einen älteren Trikotsatz für eine Fussballmannschaft als Geschenk beigesteuert.

Zwei Tage der Projektreise dienen einem Besuch im Nachbarland Burundi, einem der ärmsten Länder der Welt. Hier wird mit einem Teil der diesjährigen Spendengelder ebenfalls eine Schule renoviert, eine neue Schulspeisung eingerichtet, Sanitäranlagen gebaut  und eine Bauernkooperative zum Anbau gesunder Nahrungsmittel für die Schule unterstützt.

Burundi liegt in der konfliktreichen Region der Großen Seen im Osten von Afrika. Seit seiner Unabhängigkeit 1962 wurde die Entwicklung des Landes immer wieder durch Bürgerkriege zurückgeworfen.

Rund ein Drittel der etwa 11 Millionen Einwohner leidet an Mangelernährung. Die meisten Familien leben von der Landwirtschaft, doch landwirtschaftliche Flächen sind knapp. Auch fehlt es den Bauern zumeist an Mitteln und Wissen, um ihre kargen Erträge zu steigern. Unter dieser Situation leiden besonders die Kinder. Unter- und Mangelernährung verursachen Wachstumsstörungen und haben sogar direkte Auswirkungen auf die Einschulungsrate.

Deshalb versorgt die Welthungerhilfe in der Provinz Kirundo im äußersten Norden Burundis 110 Schulen und rund 100.000 Grundschülern mit einer täglichen warmen Mahlzeit. Hier haben sich viele Familien, die einst vor den Unruhen fliehen mussten, wieder angesiedelt.

Um die Schulen mit lokal angebauten Nahrungsmitteln zu versorgen, unterstützt die Welthungerhilfe gezielt Kleinbauern und -bäuerinnen bei der Produktion mit Saatgut aber auch mit Beratungsstellen vor Ort. Das Welternährungsprogramm kauft ihnen ihre Erzeugnisse ab und verteilt diese wieder regional an den Schulen. Auch die Muyange-Grundschule soll von dem Programm profitieren.

Neben der Einführung der Schulspeisung sollen neue Klassenräume gebaut werden.

Die Muyange-Grundschule besteht momentan aus fünf Klassenräumen, die die Eltern der Schüler 2003 selbst gebaut haben. Sie sind allerdings mittlerweile in einem extrem schlechten Zustand.

Die 574 Schülerinnen und Schüler sitzen bisher während des Unterrichts teilweise auf dem Boden. Das Dach ist undicht, die Lehmböden bei Regen aufgeweicht und die noch vorhandenen Holzbänke stehen dann inmitten von Schlamm; Toiletten und Wasser sind Mangelware.

Damit sich die Situation für die Kinder verbessert wird die Welthungerhilfe jetzt mit den Geldern aus den Lebensläufen, die im Zusammenhang mit der Fairplay-Tour stattfanden in Muyange investieren.

Sechs neue Klassenräume und sechs Toiletten sollen gebaut sowie zwei Wassertanks à 10.000 Liter zur Verfügung gestellt werden. Eine Schulkantine soll so eingerichtet werden, dass alle Schülerinnen und Schüler täglich eine warme Mahlzeit zu Mittag bekommen. Zusätzlich werden Gesundheitsschulungen zu Ernährung und Hygiene angeboten. Die Mädchen nehmen am Binden-Programm teil. Dadurch sollen die Fehlzeiten (neun Wochen im Schuljahr) während der Menstruation gestoppt werden und die Bildungsmöglichkeiten der Schülerinnen verbessert werden.

Ein weiteres Augenmerk der Projektreise liegt auf der beruflichen Ausbildung von Jugendlichen in Ruanda, hier speziell in der Don Bosco Technical School in Kigali. Diese Schule besteht seit vielen Jahren, wird von den Salesianern betrieben und unter anderem von der Trierer Initiative „Handwerk hilft“ unterstützt.

Damit neben der reinen Projektarbeit und der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Genozid vor ca. 20 Jahren auch weitere Eindrücke von Land und Leuten gewonnen werden können, gibt es zusätzlich eine Stadterkundung in Kigali und einen Besuch im Akagera Nationalpark.

 

Weitere Informationen: www.sportakademie.de





Sportfest des SV Vecunda Bekond

11 07 2018

Vor zehn Jahren, im Juni 2008 wurde der Kunstrasenplatz in Bekond fertiggestellt.

Vom Samstag, den 28. Juli bis zum Montag, den 30. Juli 2018 findet das diesjährige Sportfest des SV Vecunda Bekond 1921 e.V. auf der Kunstrasensportanlage in Bekond statt.

Der SV Bekond mit seiner in die A-Klasse aufgestiegenen 1. Mannschaft freut sich an dem Wochenende über viele sportinteressierte Besucher.Meister

Der Eintritt ist frei.

An allen Tagen werden attraktive Spiele geboten, u.a.

DJK St. Matthias Trier I – SG Fidei I

SV Leiwen I – TuS Mosella Schweich I

SG Ruwertal I – A-Jugend Schweich

SV Salmbachtal-Klausen I – SV Bekond I

SG Laufeld I – SV Gutweiler I

SV Föhren – A-Jugend Grevenmacher

Hier der Turnierplan: Turnierplan 2018

An allen Tagen sorgen Helferinnen und Helfer für gute Verpflegung. Sonntags wird Kaffee und Kuchen angeboten.

Kuchenspenden für den Kaffee/Kuchenstand werden sonntags ab 12.00 Uhr gerne entgegengenommen.

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Die Kunstrasenanlage Bedkond wurde im Juni 2008 fertiggestellt

Die Aufbauarbeiten für das Sportfest finden am Donnerstag 26. Juli ab 18.00 Uhr statt.

Die Reinigungs- und Pflegearbeiten rund um die Bekond-Arena werden  am Freitag 20. Juli 2018 ab 18.00 Uhr und Samstag 21. Juli 2018 ab 09.00 Uhr durchgeführt.





Hospizlauf 2018

6 07 2018

Am 13.07.2018 wird der diesjährige Hospizlauf um 12.00 Uhr in Koblenz starten. Zwei Läufer von bekond aktiv e.V. hatten 2005 den damaligen Sololäufer Jörg Engel bei seinem zweiten Hospizlauf im Winter auf den letzten 30 Kilometern von Klüsserath bis zum Ziel an der Porta Nigra in Trier begleitet.

Hier ein Foto des damaligen Zieleinlaufs (Quelle: hospizlauf.de)

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Es ist fantastisch was sich seither aus dieser Idee von Jörg Engel entwicklet hat. Mittlerweile stellen sich mehr als 1.000 Läuferinnen und Läufer in den Dienst der guten Sache, wenn es am 13. Juli wieder heißt, die Strecke vom Deutschen Eck bis zum Hospiz in Trier soll innerhalb von 24 Stunden zu Gabsolviert werden.

Bekond aktiv wird mit Läufern auf dem Streckenabschnitt von Neumagen-Dhron bis Thörnich dabei sein und hofft auf viele weitere Unterstützer beim Laufen und beim Spenden.

Infos unter www.hospizlauf.de