Sportfest mit VG-Pokalturnier

12 07 2019

Am Samstag, den 13.07.2019 beginnt das Sportfest des SV Vecunda Bekond. Bis Montagabend geht es damit wieder heiß her in der „Bekond-Arena“.

In diesem Jahr ist das Sportfest verbunden mit dem VG-Pokalturnier der Römischen Weinstraße. Die Vorrunden hierzu werden am Samstag, die Viertelfinals, das Halbfinale und das Endspiel sonntags ausgetragen.

Samstagabend lockt das Sportfest mit dem Kleinfeldturnier örtlicher Gruppen und benachbarter Gemeinden.

Sonntags lockt ausserdem fussballerich das Spiel der SG Pölich-Schleich/Detzem gegen Welschbillig und am Montagabend das Speil der SG Lüxem gegen den FSV Ehrang.

Sonntgas ab 11.00 Uhr versuchen wir uns in Bekond erstmals mit „Spiel ohne Grenzen“. In einem kleinen Rahmen loten wir in diesem Jahr aus ob wir im nächsten Jahr daraus eine große Sache machen. Die Medaillen sind schon fertig.

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Fairplay-Tour erfolgreich beendet

1 07 2019

Es war eine anstrengende Tour, die 21. Fairplay-Tour der Grossregion 2019.

Viele Kilometer, viele Höhenmeter und sehr heiß.

Trotzdem hat das Team von bekond aktiv e.V. die Tour gut gemeistert und mit Engagement zum Gelingen beigetragen.

Lea, Niklas, Paul und Felix haben mit zeitweiliger Unterstützung durch Miguel und Lara als Überholer fungiert.

Unsere Newcomerin Mia hat sich beachtlich geschlagen.

Werner, Rainer, Gregor und Kaspar hatten somit trotz der großen Herausforderungen recht wenig Arbeit mit der Gruppe gehabt.

Da kann man nur sagen: Prost auf eine erfolgreich abgeschlossene Tour!

die drei





Fairplay-Tour der Großregion

8 06 2019

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Bildervortrag zu Ruanda und Burundi

4 06 2019

Am Freitag, den 07. Juni 2019 berichtet Kaspar Portz um 19.00 Uhr in der Sportakademie Trier über eine Projektreise nach Ruanda und Burundi.  2012 waren insgesamt 20 Tourteilnehmer bzw. Unterstützer der Fairplay-Tour der Großregion zu einem einwöchigen Besuch in verschiedenen Projekten in den ostafrikanischen Ländern. Anhand von Bildern will Kaspar Portz der Vorsitzende des Förderkreises der Welthungerhilfe die Besucher mit auf die Reise nehmen. Im Vortrag geht es auch um die bittere Armut in Burundi, die problematische Ausgangssituation nach dem Genozid und die Erfolge der Projektarbeit in Ruanda, es geht um die freundlichen Menschen in Afrika, die tolle Tierwelt und die vielfältigen Erlebnisse im Rahmen der Projektreise.

Kräftig in die Pedale treten – jeder Kilometer zählt! Auf der jährlich stattfindenden Fairplay-Tour sammeln Schülerinnen und Schüler seit 21 Jahren Spenden, um den Bau von Schulen in Ruanda und Burundi zu unterstützen. Rund 300 Schüler/innen und über 50 Betreuer/innen nehmen alljährlich an der Radtour teil. Sie radeln in mehreren Etappen insgesamt rund 850 km durch Deutschland, Belgien, Frankreich und Luxemburg.

In diesem Jahr geht die Hälfte der Spenden an die Mutara Grundschule. Sie liegt in der burundischen Provinz Kirundo. An der Schule werden fast 1.100 Schüler im Alter von 6 bis 15 Jahren von 22 Lehrern unterrichtet. Neben fehlenden Schulbänken in den Klassenräumen mangelt es an zuverlässiger Wasserversorgung und sanitären Räumen. Teilweise müssen die Schüler auf dem Boden dem Unterricht ihrer Lehrer folgen und sehen sich aufgrund des undichten Daches bei Regen auch einem schlammigen Lehmboden ausgesetzt.

Das zweite unterstützte Schulprojekt, die Groupe Scolaire Kabirizi befindet sich in der Ostprovinz Ruandas. Wenn man die asphaltierte Hauptstraße hinter sich lässt, erreicht man die Schule nach ein paar Kilometern auf einer befahrbaren Seitenstraße. Die Schule wurde 1998 gegründet. Mit Hilfe der Spenden einiger Eltern baute die Schule Klassenzimmer um die Schule zu erweitern. Da die Schule zu einem Internat geworden ist, werden mehr Klassenzimmer benötigt um alle Schüler unterzubringen. 782 Schüler gehen dort derzeit in die Schule. Davon sind 401 Mädchen und 381 Jungen. Unter ihnen sind Kinder aus sehr armen Verhältnissen und Waisen. Die Groupe Scolaire Kabirizi hat 12 Klassenzimmer für die 782Schüler. Aufgrund des Alters und der Konstruktionsweise befinden sich die Gebäude in keinem guten Zustand und müssen durch neue Klassenzimmer ersetzt werden. Die hygienische Situation ist ebenfalls schlecht. Für die gesamte Schülerschaft stehen lediglich 10 Latrinen zur Verfügung stehen. Außerdem fehlt ihm die Grundversorgung mit Brauchwasser. Die Groupe Scolaire verfügt über keine Zisternen oder ähnliche Behälter zur Speicherung von Wasser. Das soll durch die Unterstützung über die diesjährige Fairplay-Tour der Großregion geändert werden.





Baufortschritt in Ukwala

28 05 2019

Heute erreicht uns ein aktuelles Foto über den Baufortschritt in Ukwala. Das erste Dach des Berufsbildungszentrum ist installiert, das zweite im Bau:

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Fabian in Äthiopien

26 05 2019

Unser Unterstützer Fabian Portz befindet sich momentan im Rahmen seines Studiums in Äthiopien.  Er beschäftigt sich dort mit „wastewater treatment“ also Abwasserreinigung bzw. Kläranlagen.

Nach kurzer Eingewöhung in der Hauptstadt Addis Abeba

und entsprechender Stärkung

ging es weiter Bahir Dar

In Bahir Dar muss seiner Ansicht nach noch viel  auf den Weg gebracht werden.

Gute Ansätze für wastewater treatment gibt es, wie diese Trockentoiletten zum Beispiel:

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Es gibt aber noch viel zu tun, da es oft nur Mikroprojekte sind. Ein großes Problem ist  vor allem die Nachhaltigkeit der Projekte und die gewünschte Initialzündung.

 

 





21. Fairplay-Tour startet in fünf Wochen

21 05 2019

Bald geht es wieder los mit der Fairplay-Tour der Großregion. Am 22.06.2019 werden sich erneut ca. 320 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Betreuern auf die Räder setzen um durch die Großregion zu fahren.

Ziel der Radtour, an der der Verein Bekond aktiv zum 14. Mal mit einem eigenen Team teilnimmt ist es unter anderem Spenden für Schulprojekte in Ruanda und Burundi zu sammeln.

Das Team von Bekond aktiv e.V. hatte letzte Woche dem jahrelangen Unterstützer, der Fa. Vet-Concept im Rahmen einer Trainingstour einen Besuch abgestattet. (siehe Bild)

Vet-ConceptCa. 600 Kilometer haben die Bekonder bisher für diese Tour trainiert und auch schon fleißig für das Tourprojekt in Burundi gesammelt. 1.400,- Euro sind beim diesjährigen Zitronenkrämerlauf für die Mutara Grundschule in Burundi zusammen gekommen.

Die Mutara-Grundschule liegt in der burundischen Provinz Kirundo und wird über die Deutsche Welthungerhilfe unterstützt. An der Schule werden fast 1100 Schülerinnen und Schüler im Alter von 6 bis 15 Jahren von 22 Lehrern unterrichtet. Neben Lehrmaterialien mangelt es in den überfüllten Klassen an Schulbänken, so dass kaum Platz zum Schreiben ist. Die Klassenräume sind dunkel, da es keine richtigen Fenster gibt, und teilweise Wind und Wetter ausgesetzt. Darüber hinaus fehlen der Schule sanitäre Anlagen und eine zuverlässige Wasserversorgung, um den Kindern eine hygienische Lernumgebung bieten zu können.

DSC_0412Damit sich die Situation für die Kinder verbessert, möchte die Fairplay Tour 2019 Spenden sammeln, um die Baumaßnahmen in der Mutara-Grundschule zu unterstützen. Sechs neue Klassenräume und sechs Toiletten sollen gebaut, sowie zwei Wassertanks à 10.000 Liter zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich werden Gesundheitsschulungen zu Ernährung und Hygiene angeboten.

Weitere 600 Kilometer Trainingsstrecke wollen die Bekonder bis zum Start der Tour noch zurücklegen. Die Trainingstouren führen die Jugendlichen an die Mosel, in die Südeifel und auch in den Hunsrück. Dabei gibt es immer wieder Neues zu entdecken.  Die Bekonder werden auch fleißig für das zweite Projekt der diesjährigen Fairplay-Tour im rheinland-pfälzischen Partnerland Ruanda sammeln.

Dieses Schulprojekt, die Groupe Scolaire Kabirizi befindet sich in der Ostprovinz Ruandas. Wenn man die asphaltierte Hauptstraße hinter sich lässt, erreicht man die Schule nach ein paar Kilometern auf einer befahrbaren Seitenstraße. Die Schule wurde 1998 gegründet. Mit Hilfe der Spenden einiger Eltern baute die Schule Klassenzimmer um die Schule zu erweitern. Da die Schule zu einem Internat geworden ist, werden mehr Klassenzimmer benötigt um alle Schüler unterzubringen. 782 Schüler gehen dort derzeit in die Schule. Davon sind 401 Mädchen und 381 Jungen. Unter ihnen sind Kinder aus sehr armen Verhältnissen und Waisen. Die Groupe Scolaire Kabirizi hat 12 Klassenzimmer für die 782Schüler. Neun dieser Räume sind aus Holz gebaut und bieten keine angemessene Lernumgebung. Aufgrund des Alters und der Konstruktionsweise befinden sich die Gebäude in keinem guten Zustand und müssen durch neue Klassenzimmer ersetzt werden. Die hygienische Situation ist ebenfalls schlecht. Für die gesamte Schülerschaft stehen lediglich 10 Latrinen zur Verfügung stehen. Außerdem fehlt ihm die Grundversorgung mit Brauchwasser. Die Groupe Scolaire verfügt über keine Zisternen oder ähnliche Behälter zur Speicherung von Wasser.

Die Kosten für den Neubau von 4 Klassenräumen und einer Zisterne für die Toiletten belaufen sich auf ca. 42.000,- Euro.

Die Teilnehmer der Tour werden bei der Fairplay-Tour der Großregion und den vielen Begleitaktionen ihr Bestes geben um beide Schulprojekte umzusetzen.

Welch gute Erfolge die bisherigen Touren erbracht haben und wie erfolgreich die Projekte waren, davon kann man sich am 07. Juni 2019 im Rahmen eines Bildervortrages in der Europäischen Sportakademie überzeugen. Teilnehmer der letztjährigen Ruanda- und Burundireise werden am 07. Juni anhand eindrucksvoller Bilder aber auch von der bitteren Armut in Burundi, der problematischen Ausgangssituation nach dem Genozid und den Erfolgen der Projektarbeit in Ruanda, den freundlichen Menschen in Afrika, der tollen Tierwelt und den vielfältigen Erlebnissen berichten.

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